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	<title>2016-10-10 &#8211; Knoblauchpressen &#8230; etc</title>
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	<description>Eine wohl geordnete (An-) Sammlung</description>
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		<title>00000109</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/zyliss/00000109/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:28:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/sammlung/hersteller-unbekannt/00000109/</guid>

					<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/2019/08/seite-in-arbeit-gebrauchstests-in-vorbereitung-2-1024x791.jpg" alt="" width="1024" height="791" class="alignnone size-medium wp-image-8414" />

<div style="font-size:9pt; line-height: 1.5em;"><strong>Danksagung : </strong>Die Co-Kuratorin dankt John van der Haak für den Hinweis auf die zutreffende Erklärung des Herstellerlogos mit seinem Mail vom Dezember 2020.</div><br>

<b>Hersteller : </b> Karl Zysset

Die Presse ist weiss lackiert, was vorteilhaft für eine Reinigung im Geschirrspüler ist. Der Lack schützt das empfindlichere Aluminium.

Ausser dem erhaben geprägten Logo des Herstellers finden sich noch die folgenden ebenfalls erhabenen Prägungen, die wegen der Lackierung allerdings schlecht zu lesen sind: An der Innenseite eines der Schenkel <span style="color: #ff0000;">F-323400/10-1</span>, im anderen Schenkel <span style="color: #ff0000;">F&#160;323300/15-1</span>. Weiters auf einer Seite des Stössels <span style="color: #ff0000;">F-323510/6-9</span>. 

Das Logo <u>vor</u> jeder Teilenummer ...
<img src="/wp-content/uploads/2017/03/alu-logo.jpg" alt="alu-logo.jpg" width="35" class="alignnone size-full wp-image-5654" />
... identifiziert sehr wahrscheinlich die Gießerei ...

Weitgehend idente Pressen sind ...
<a href="/sammlung/hersteller-unbekannt/19990702">19990702</a> (unlackiert, Teilenummern unterschiedlich) und ...
<a href="/sammlung/lodos/20171006b/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20171006b</a> von LODOS®.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebrauch / Reinigung :</strong> Die einschlägigen Tests stehen noch aus &#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>20161010a</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/alexi/20161010a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 05:54:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/sammlung/markenlos/20161010a/</guid>

					<description><![CDATA[<table style="height: 89px;" border="0" width="100" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td>Typ  / Serie</td>
<td> . . . . . . </td>
<td><strong>Knobi-Press</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
Bei diesem Gerät handelt es sich um ein <a href="/ausstellung#sondermodelle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sondermodell</a>: Es ist nicht nach dem <a href="/wissenswertes#nussknackerprinzip" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nussknacker-</a> bzw. <a href="/wissenswertes#zangenprinzip" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zangenprinzip</a> konstruiert.

Die Presse besteht aus zwei Teilen (kleines Bild), dem Oberteil mit dem "Stössel" und dem Deckel und dem Unterteil mit dem Sieb. Der Pressdruck wird durch Drehen einer Spindel erzeugt.

Das Gerätchen ist nur etwa 9,5 Zentimeter hoch und hat einen Durchmesser von 2,5 Zentimeter (unten) bis 3,5 Zentimeter (oben).
Es wird in einem Kunststoffsäckchen geliefert, das ausserdem noch einen Holzspatel und ein Kühlschrankthermometer beinhaltet.

Die Funktion des Spatels zielt wohl darauf ab Knoblauchreste aus dem 47 Millimeter tiefen Siebteil zu entfernen. Allerdings passt der vordere, abgeflachte Teil des Spatels nicht in das nur 19 Millimeter weite Siebteil. Da müsste man sich schon des etwas schmäleren Griffs bedienen.

Und: Die Sinnhaftigkeit einer Kombination aus Knoblauchpresse und Kühlschrankthermometer kann nicht ohne weiteres nachvollzogen werden.

Auf dem Schraubdeckel finden sich rundum die erhaben geprägten Aufschriften <font color="#A02000">Alexi</font> und <font color="#A02000">Knobi-Press</font>.

Eine ganz ähnliche, aber keinesfalls idente Konstruktion ist <a href="/sammlung/pearl/20141031/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20141031</a> von PEARL.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gebrauch : </b>Die Presse funktioniert gut. Zwar müssen Knoblauchzehen fast jeder Größe zuvor zerteilt werden um in die Presse zu passen, der Pressvorgang selbst aber verläuft erfolgreich: Es wird nahezu das gesamte Material durch das Sieb gepresst, Rückstände im Korb gibt es kaum.</p>
<p><b>Reinigung : </b>Etwas schwieriger ist aber die Reinigung unmittelbar nach der Verwendung. Der Spatel erweist sich erwartungsgemäß als nutzlos, schon weil nur Pressrückstände aus den Löchern des Siebes zu entfernen sind: Da ist ein Spatel natürlich nutzlos. Und auch die Verwendung der im Rahmen dieser Sammlung oft empfohlenen <a href="/wissenswertes#abwaschbuerste">Abwaschbürste</a> führt hier nicht unmittelbar zum Ziel, weil die Überreste dadurch <u>in</u> den Korb gelangen. Hier hilft in der Folge nur intensives Spülen unter fließendem, wenn möglich warmem Wasser, wodurch jedenfalls der verbliebene Rest des Knoblauch verloren geht.</p>
<p>Die Reinigung im Geschirrspüler ist problemlos.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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