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	<title>116 &#8211; Knoblauchpressen &#8230; etc</title>
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	<description>Eine wohl geordnete (An-) Sammlung</description>
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		<title>20120421</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/unkategorisiert/20120421/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2018 23:00:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/sammlung/markenlos/20120412/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="font-size:9pt; line-height: 1.5em;"><b>Danksagung : </b>Der Kurator dieser Sammlung dankt der engagierten Knoblauchpressenjägerin Elke K. für den Kauf und die Zur-Verfügung-Stellung dieser Reibe.</div><br />

Bei diesem Gerät handelt es sich um ein <a href="/ausstellung#sondermodelle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sondermodell</a>: Es ist nicht nach dem <a href="/wissenswertes#nussknackerprinzip" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nussknacker-</a> bzw. <a href="/wissenswertes#zangenprinzip" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zangenprinzip</a> konstruiert.

Das Schälchen wurde etwa im Jahr 2009 in Nizza "beim Karneval" im Dreier-Set um 10 Euro erstanden.

In Frankreich werden diese durchaus praktikablen Schälchen zum Reiben des Knoblauch auch heute noch verwendet. Das Konstruktionsprinzip dürfte allerdíngs aus (viel?) früherer Zeit stammen.

Reiben ähnlicher Konstruktion sind die ebenfalls markenlosen <a href="/sammlung/markenlos/20040518" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20040518</a> sowie <a href="/sammlung/markenlos/20160802" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20160802</a>.

Nach dem selben Prinzip funktioniert auch der <a href="https://www.uncommongoods.com/product/fossil-garlic-grater" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fossil Garlic Grater</a> (nicht in der Sammlung).


]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gebrauch : </b>Die Verwendung des Schälchens ist einfach: Es entsteht beim Reiben der Knoblauchzehen ein ziemlich feines Mus. Darüber hinaus bleibt &#8211; je nach Rücksichtnahme der Benutzerin, des Benutzers auf die Fingerspitzen (wirklich gefährlich ist eine Berührung aber nicht)  &#8211; immer ein mehr oder weniger großes Stück der Zehe übrig. Und natürlich nehmen beim Reiben auch die Finger den wunderbaren Geruch des Knoblauch an, was keinesfalls als Nachteil betrachtet werden sollte.</p>
<p><b>Reinigung : </b>Das Schälchen kann auch mitsamt dem Reibegut direkt in den Kochtopf gegeben werden. Es gibt dann keine Verluste an Knoblauch bzw. Knoblauchöl und auch die Reinigung ist damit vereinfacht. Aber auch eine Reinigung im Geschirrspüler ist unproblematisch.</p>
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