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	<title>119 &#8211; Knoblauchpressen &#8230; etc</title>
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	<description>Eine wohl geordnete (An-) Sammlung</description>
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		<title>00000154</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/zyliss/00000154/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2017 07:00:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/?post_type=product&#038;p=2370</guid>

					<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/2019/08/seite-in-arbeit-gebrauchstests-in-vorbereitung-2-1024x791.jpg" alt="" width="1024" height="791" class="alignnone size-medium wp-image-8414" />
<table style="height: 89px;" border="0" width="100" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td>Typ  / Serie</td>
<td> . . . . . . </td>
<td><strong>SUSI</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<strong>Anmerkungen : </strong>Obwohl der Name <em>ZYLISS</em> (damals noch <em>ZYL<strong>Y</strong>SS</em>) auf der Presse nicht aufscheint kann doch mit einiger Berechtigung dieser Hersteller behauptet werden: Dafür spricht die Typen- bzw. Serienbezeichnung <span style="color: #a02000;">SUSI</span> (kleines Bild) unter der dieser Hersteller in der Folge viele Modelle auf den Markt gebracht hat. Und auch die Prägung <span style="color: #a02000;">SWISS MADE</span> (kleines Bild) weist auf diesen Hersteller hin.

Im Unterschied zur weitestgehend identen <a href="/sammlung/zyliss/00000156/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">00000156</a> vom selben Hersteller ist hier der Stempel aus Metall, nicht aus Kunststoff.

Die Presse ist jedenfalls ein recht frühes Exemplar vom Typ <em>SUSI</em> und wurde wahrscheinlich noch in den Sechziger-Jahren des 20. Jahrhunderts erzeugt, siehe auch die Objekte <a href="/sammlung/zyliss/20131003b/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff0000;">20131003b</span></a> und vor allem <a href="/sammlung/zyliss/20180720/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20180720</a> vom selben Hersteller.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebrauch / Reinigung :</strong> Die einschlägigen Tests stehen noch aus &#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>20120323e</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/triangle/20120323e/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2017 13:27:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/sammlung/triangle/20120323e/</guid>

					<description><![CDATA[Dieses Gerät - es wird ausdrücklich als Knoblauch<u>schneider</u> (und nicht -presse) bezeichnet - weist einige Besonderheiten auf. So ist das einschiebbare Schneidgitter mit einem Metallbügel gegen Herausgleiten gesichert. Die Achse ist einge<b>schraubt</b> und mittels Rändelschraube (auch zu Reinigungszwecken) leicht entfernbar. Zwar kann das Gerät den Knoblauch nur in Stifte zerteilen ("stifteln"), aber der Vorgang kann mittels einer Zahnung (Ratschenprinzip) stückchenweise vorgenommen werden. Dadurch soll es, laut Beschreibung, möglich sein, mittels eines geschickt geführten Messers Würfelchen zu erzeugen. Man beachte hiezu auch die Abbildung auf der Verpackung.

Laut Aufdruck auf der Kartonschachtel ist die Presse &#039;Spülmaschinen geeignet&#039;.

Ebenfalls laut Aufdruck auf der Kartonschachtel ...
<img src="/wp-content/uploads/2017/03/20120323e-designpreis-nominee.jpg" alt="20120323e-designpreis-nominee.jpg" width="100" class="alignnone size-full wp-image-4605" />
... war die Presse für den Designpreis Deutschland des Jahres 2010 nominiert.

Und nach einer weiteren Information auf dieser Schachtel ("Design: R.Krämer") stammt das Design des Gerätes von <a href="http://ralph-kraemer.com/koblauchschneider" target="_blank" rel="noopener">Ralph Krämer</a>.

Seitlich auf dem <a href="/wissenswertes#stempel-korb-griff" target="_blank" rel="noopener">Stempelgriff</a> ist der Markenname geprägt (kleines Bild). 

Es gibt am Markt allerdings bereits Geräte, wie z.B. des Herstellers GENIUS <a href="/sammlung/genius/19990906">19990906</a> und <a href="/sammlung/genius/20170227">20170227</a>, die solche Würfelchen in <u>einem</u> Arbeitsgang erzeugen können ...

]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gebrauch : </b>Einleitend muss angemerkt werden, das das Erzeugen von Stiften nur bei frischem, festem Knoblauch funktionieren kann. Wenn die Zehe nicht mehr ganz so knackig ist, ist das Ergebnis des Pressvorganges durchaus mit dem einer der üblichen Pressen vergleichbar.</p>
<p>Das Erzeugen von Knoblauchwürfelchen, durch stückweises Durchdrücken des Knoblauch und wiederholtes Abschneiden der entstehenden Stifte mit einem Messerchen, verlangt sowohl einige Übung und als auch Geduld.</p>
<p>Eine Besonderheit des Gerätes ist ein &#8216;Rasterplättchen&#8217;, das über jene 64 Stifte gesteckt ist, die beim Arbeitsvorgang in die 64 Löcher des Schneidgitters geführt werden: Dieses Rasterplättchen kann nämlich zu Reinigungszwecken über die Stifte herausgeschoben werden, wobei ein Großteil der Knoblauchreste, gerade an dieser schwer zu reinigenden Stelle, entfernt werden sollten. Die Anordnung des Rasterplättchens ist in der Explosionszeichnung des Gerätes auf der Verpackung rechts oben &#8211; mit einem <font color="#FF1F00">roten</font> Kreis markiert &#8211; zu erkennen.</p>
<p><b>Reinigung : </b>Die Reinigung ist problemlos. Natürlich sollte das Gerät unmittelbar nach der Benützung unter warmem Wasser abgeschwemmt und, beispielsweise mit einer <a href="/wissenswertes#abwaschbuerste"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel="noopener">Abwaschbürste</a>, von der gröbsten Rückständen befreit werden, aber eben weil das Gerät simpel in seine Einzelteile zerlegt werden kann, ist das Ergebnis der Reinigung im Geschirrspüler durchaus zufriedenstellend.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>20141103</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/kisag/20141103/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 04:59:09 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/sammlung/kisag/20141103/</guid>

					<description><![CDATA[<table style="height: 89px;" border="0" width="100" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td>Typ  / Serie</td>
<td> . . . . . . </td>
<td><strong>simply clean</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
Auf der Rückseite eines Griffes ist die Wortbildmarke des Herstellers, auf beiden Enden der Achse <font color="#A02000">SWISS MADE</font> geprägt (kleine Bilder).



















 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gebrauch : </b>Die Funktionalität dieser Knoblauchpresse ist recht zufriedenstellend, wenn man von einem erhöhten Kraftaufwand bei der Betätigung absieht. Das Pressergebnis ist, nicht zuletzt wegen der in das Sieb passenden Noppen am Pressstempel, ausgezeichnet.</p>
<p><b>Reinigung : </b>Die Reinigung unmittelbar nach der Verwendung unter fließendem und, wenn möglich warmem Wasser ist wie immer ratsam und wegen des auf zwei Seiten offenen Siebkorbes auch recht einfach.</p>
<p>Die Reinigung im Geschirrspüler ist problemlos.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>00000101</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/migros/00000101/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 10:20:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/sammlung/migros/00000101/</guid>

					<description><![CDATA[<table style="height: 89px;" border="0" width="100" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td>Typ  / Serie</td>
<td> . . . . . . </td>
<td><strong>Cucina &#038; Tavola</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
Die Knoblauchpresse ist ein Erzeugnis der schweizerischen Firma <a href="https://www.moha-swiss.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MOHA (<b>Mo</b>derne <b>Ha</b>ushaltswaren)</a> im Auftrag der <a href="https://www.migros.ch/de/unternehmen/migros-gruppe.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MIGROS-Gruppe</a>. Auf einer Griffinnenseite ist <font color="#A02000">mod dep</font> in kleiner Schrift erhaben geprägt (kleines Bild).

Die Presse selbst trägt weder Aufdruck noch Prägung, weder Logo noch Schriftzug, die auf einen Hersteller oder eine Marke hinweisen würden.

Die Presse ist weitgehend ident mit der Presse <a href="/sammlung/moha/20041229">20041229</a> von MOHA.  

Entsprechend dem Piktogramm auf der Backcard ...
<img src="/wp-content/uploads/2017/02/00000101-spuelmaschinengeeignet.jpg" alt="2017/02/00000101-spuelmaschinengeeignet.jpg" width="50" class="alignnone size-full wp-image-4608" />
... kann die Presse im Geschirrspüler gereinigt werden.

Im Unterschied zur überwiegenden Anzahl der Objekte dieser Sammlung, deren Ursprungsland China ist, wurde die Presse in Taiwan hergestellt.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gebrauch : </b>Die Presse funktioniert überraschend gut: Obwohl der Stempel nur sehr ungenau in den Korb passt, tritt dennoch kaum Pressgut am Stempel vorbei nach oben. Die relativ kleinen Sieblöcher sind allerdings schnell mit den &#8220;festen&#8221; Teile des Knoblauchs (Zellulose) verlegt. Es empfiehlt sich, das Sieb grob zu reinigen, bevor eine weitere Korbladung verarbeitet wird.</p>
<p><b>Reinigung : </b>Die Reinigung des Siebes mittels des angebrachten Deckels unmittelbar nach der Verwendung gelingt nur sehr unvollkommen, weil ja die Sieblöcher <u>nach innen</u> durchstoßen werden und daher die Knoblauchreste zwar <b>aus</b> den Sieblöchern, aber <b>in</b> den Korb geschoben werden.</p>
<p>Es erweist sich auch hier die Verwendung einer <a href="/wissenswertes#abwaschbuerste"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel="noopener noreferrer">Abwaschbürste</a> zum einfachen Freilegen der Sieblöcher als hilfreich. </p>
<p>Die Reinigung im Geschirrspüler ist problemlos.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>20120626</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/a-ahner/20120626/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 15:46:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="font-size:9pt; line-height: 1.5em;"><strong>Danksagung</strong>: Der Kurator der Sammlung dankt dem spendablen Kollegen Alfred G. (WRK/GM) für die Zur-Verfügung-Stellung dieses interessanten Exemplares.</div><br />

<strong>Anmerkungen</strong>: Eine Besonderheit der Presse ist der Umstand, dass zwei "Kammern" zur Aufnahme des Pressgutes vorhanden sind, die sich nicht nur in ihrem Volumen als auch hinsichtlich des Abmessungen ihrer (quadratischen) Sieblochungen unterscheiden.

Eine Prägung in der Innenseite eines der Schenkel lautet <span style="color: #a02000;">MADE IN ITALY</span>

Das vorliegende Exemplar wurde - ebenfalls laut Prägung - von <span style="color: #a02000;">FORTUNA A.AHNER AUSTRIA</span> hergestellt.

Weitere geprägte Informationen an der Innenseite des anderen Schenkels sind

<span style="color: #ff0000;">AUSTRIA PATENT 379087-EUROPA PATENT 014310</span>
<span style="color: #ff0000;">CANADA PATENT 122790-U.S.A. PATENT 4.545.299</span>
<span style="color: #ff0000;">PATENTS ALSO IN AUSTRALIA-JAPAN</span>
<span style="color: #ff0000;">KOREA-TAIWAN-HONG LONG etc.</span>

Die Patentnummer existiert zwar im US-Patentregister, zeigt aber die gleichen Zeichnungen wie <a href="/sammlung/a-ahner/20160806/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20160806</a> vom selben Hersteller mit der Patentnummer 4,069,752. Eine Erklärung für diesen Umstand steht nicht zu Gebote.

Ein weiteres Exemplar der Sammlung (ohne Inventarnummer) - allerdings fehlt hier der Stempel für den Olivenentkerner - wurde interessanterweise für &#039;WMF&#039; erzeugt.

[D1]
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebrauch</strong>: Der Gebrauchstest verlief enttäuschend. Da kein genügend großer Druck aufgebaut werden kann (weicher Kunststoff, kurzer Hebel) ist das Pressergebnis ungenügend, d.h. es bleibt ein zu großer Rest der Knoblauchzehe (die darüberhinaus nicht zu groß sein darf, weil die Kammern, wie schon oben angemerkt, eher klein sind) unzerdrückt.</p>
<p><strong>Reinigung</strong>: Auch die Reinigung unmittelbar nach der Verwendung war nicht zufriedenstellend. Es gibt zwar eine integrierte Reinigungsfläche mit Noppenbesatz, die aber passen derart schlecht in die Siebe, dass nicht alle Überreste entfernt werden. Bevor das Gerät in den Geschirrspüler gegeben werden kann muss also manuell vorgereinigt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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