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	<title>95 &#8211; Knoblauchpressen &#8230; etc</title>
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	<description>Eine wohl geordnete (An-) Sammlung</description>
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		<title>20191108b</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/iko/20191108b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 14:52:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.knoblauchpressen.com/?post_type=product&#038;p=8611</guid>

					<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/2019/08/seite-in-arbeit-gebrauchstests-in-vorbereitung-2-1024x791.jpg" alt="seite-in-arbeit-gebrauchstests-in-vorbereitung-2-1024x791" width="1024" height="791" class="alignnone size-medium wp-image-8414" />

<small><strong>Herkunft : </strong>Die Presse wurde in einem Billigladen in Wien-Floridsdorf erstanden.</small>

Design und Funktionalität entsprechen vielen vergleichbaren Modellen dieses <a href="/wissenswertes#quasi-standard" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quasi-Standards</a> bei Knoblauchpressen.

 Der ovale Querschnitt des Siebkorbes und der Presstempel aus Kunststoff weichen allerdings von diesem Standard ab.

Die Presse selbst trägt weder Aufdruck noch Prägung, weder Logo noch Schriftzug, die auf einen Hersteller oder eine Marke hinweisen würden.

Es sind keine Informationen darüber vorhanden, ob die Presse in einem Geschirrspüler gereinigt werden darf oder nicht.

Die Anmutung dieser Presse entspricht durchaus der Herkunft. Die Material ist minderwertig und die Verarbeitung ist armselig. So ist z.B. der <a href="/wissenswertes#stempel-korb-griff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Funktionsteil</a> nicht vollständig in den <a href="/wissenswertes#stempel-korb-griff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Korbgriff</a> eingepasst. Dadurch erscheinen die beiden Griffe ungleich lang.

Und auch ohne Gebrauchstest kann vorhergesagt werden, dass diese Presse ihre Aufgaben kaum erfüllen kann: Die beiden Griffe berühren einander nämlich bevor der maximale Pressdruck aufgebaut werden kann.

Der Funktionsteil ist eine Kopie der ebenfalls minderwertigen Presse <a href="/sammlung/unkategorisiert/20080405/" target ="_blank" rel="noopener noreferrer">20080405</a>. Im Gegensatz zu dieser Presse ist hier der Siebkorb nicht entnehmbar.

Ein eigenes Thema ist die Gestaltung der Backcard: So zeigt das Bild nicht die vorliegende Knoblauchpresse. Und die rätselhafte Bezeichnung <strong>Klie&#353;te</strong> (deutsch 'Zange') der Backcard weist auf eine slowakische Herkunft. Das wird auch durch den Sitz des Importeurs bzw. Händlers, Bratislava, bestätigt.

Die slowakische Übersetzung für 'Knoblauchpresse' ist allerdings 'lis na cesnak'.

Als verantwortlich für das Produkt-Design ('výrobka') wird die chinesische WENZHOU JINZHOU GROUP INTL.CORP.LTD. angeführt. Das dürfte wohl auch der Hersteller dieser Presse sein ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebrauch : </strong>Die einschlägigen Tests stehen noch aus &#8230;</p>
<p><strong>Reinigung : </strong>Die einschlägigen Tests stehen noch aus &#8230;</p>
<p><!--

Die Spülung unmittelbar nach der Verwendung unter fließendem, wenn möglich warmem Wasser ist wie immer ratsam: Eingetrocknete Knoblauchreste widerstehen einer maschinellen Reinigung recht hartnäckig. 
In diesem Fall ist es sogar die einzige Möglichkeit, weil eine Reinigung im Geschirrspüler entsprechend den Angaben auf der Backcard nicht zulässig ist. 
Dabei erweist sich auch hier die Verwendung einer <a href="/wissenswertes#abwaschbuerste"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel="noopener noreferrer">Abwaschbürste</a> zum einfachen Freilegen der Sieblöcher als hilfreich. 

Die Reinigung im Geschirrspüler ist problemlos.

--></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>20151202</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/yoshikawa/20151202/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 22:00:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/sammlung/yoshikawa/20151202/</guid>

					<description><![CDATA[<table style="height: 89px;" border="0" width="100" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td>Typ </td>
<td> . . . . . . </td>
<td><strong>EAtoCO - OROS, klein</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
Bei diesem Gerät handelt es sich um ein Sondermodell: Es ist nicht nach dem <a href="/wissenswertes#nussknackerprinzip">Nussknacker-</a> bzw. <a href="/wissenswertes#zangenprinzip">Zangenprinzip</a> konstruiert.

Die Raspel bzw. Reibe wurde in Japan entworfen und wird dort auch hergestellt. 

Der Hersteller versichert auf der Verpackung (kleines Bild), dass diese Reibe wegen ihrer <em>einzigartigen Form schön genug sei auch bei Tisch verwendet zu werden</em> (engl."Uniquely formed grater beautiful enough to be used at the table" bzw. franz."Râpe en forme concave qui peut être utilisée à table").

Die Sicherheitshinweise (in Japanisch, Englisch, Französisch und Deutsch) mahnen zu großer Vorsicht bei der Verwendung: Die Zähne seien extrem scharf und die Benutzerin, der Benutzer möge, will sie oder er Verletzungen vermeiden, die Finger immer fern von ihnen halten.

Weiters wird darauf hingewiesen, dass das Gerät zwar aus rostfreiem Stahl besteht, aber dennoch unmittelbar nach Verwendung abgewaschen werden sollte um Rost zu vermeiden. Und aus dem selben Grund darf die Reibe auch nicht zusammen mit "anderen Arten von Metall, einschließlich Gusseisen und Aluminium" aufbewahrt werden. Das Gerät soll auch nicht auf oder nahe der Kochstelle abgelegt werden.

Und noch eine Information findet sich auf der Gebrauchsanleitung: Dieses Produkt ist NICHT spülmaschinengeeignet!

Alles in allem lässt die große Anzahl von (Warn-) Hinweisen darauf schließen, dass der Gebrauch des Gerätes durchaus anspruchsvoll, wenn nicht gar - zumindest für die Fingerspitzen - riskant sein könnte ...

<table style="width:100%" border="0" width="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="/wp-content/uploads/2017/02/20151202-variante.jpg" alt="20151202-variante" width="400" class="alignnone size-full wp-image-6651" /></td><td>Ein etwas größeres Modell desselben Herstellers mit gleicher Funktionalität aber unterschiedlichem Äusseren ist Art.-Nr.: 14371
(nicht in der Sammlung)</td>
</tr>
</tbody>
</table>



Die Funktionsweise entspricht der Reibe <a href="/sammlung/josephjoseph/20200613b/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20200613b</a> von JosephJoseph.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gebrauch : </b>Die Verwendung der Reibe erfordert tatsächlich äusserste Vorsicht. So ist es nur zu verständlich, dass ein nicht unerheblicher Teil einer Knoblauchzehe, aus Sorge um die Unversehrtheit der Finger, &#8220;ungeraspelt&#8221; bleibt.</p>
<p>Wenn der Knoblauch in einer Suppe Verwendung finden soll ist das kein Problem. Da die Reibe wie eine Schale geformt ist (und auch keine Löcher hat) kann das Ergebnis des Reibevorganges in die Flüssigkeit getaucht werden und so der Verwendung zugeführt werden. Gleichzeitig wird die Reibe auch einer &#8220;Vorreinigung&#8221; unterzogen.</p>
<p>Problematischer ist es wohl, wenn das Reibegut beispielsweise auf ein Stück Fleisch gegeben werden soll. Es ist nämlich nicht ganz einfach, den geriebenen Knoblauch von der Reibe und auf das zu würzende Stück zu bekommen. Die Finger zu verwenden kann nicht empfohlen werden. Ein Kaffeelöffelchen wäre zwar geeignet, aber nicht gut für die kleinen, scharfen Spitzen der Reibe. So muss wohl jeder Anwender für sich herausfinden, wie er dieses Problem bewältigt.</p>
<p><strong>Reinigung : </strong>Da das Reinigen Im Geschirrspüler nicht gestattet ist, ist eine Spülung unmittelbar nach der Verwendung unter möglichst warmem Wasser zu empfehlen. Danach sollte auch auf eine möglichst schnelle und schonende Trocknung der Reibe geachtet werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>00000140</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/unkategorisiert/00000140/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2018 22:00:07 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/sammlung/markenlos/00000140/</guid>

					<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/2019/08/seite-in-arbeit-gebrauchstests-in-vorbereitung-2-1024x791.jpg" alt="" width="1024" height="791" class="alignnone size-medium wp-image-8414" />
Auf einem der Schenkel findet sich die erhabene Prägung <span style="color: #a02000;">W.-GERMANY</span> (kleines Bild). Daraus kann geschlossen werden, dass die markenlose Presse vor dem Jahr 1990, allenfalls kurz danach, in Deutschland hergestellt wurde.

Mit vier (!) Zusatzfunktionen, nämlich Fischentschupper, Kapselheber, Quetscher (auch Nussknacker oder Öffner für Flaschenschraubverschlüsse) und Olivenentkerner, gehört diese Presse zu den Vielfältigeren der Sammlung.

Mit den geschwungenen Griffen und der Lage und Art der Zusatzfunktionen ähnelt die Presse sehr stark dem Modell <a href="/sammlung/hersteller-unbekannt/19970601/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">19970601</a> eines unbekannten Herstellers. Die beiden Objekte wurden aber mit verschiedenen Werkzeugen gefertigt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebrauch / Reinigung :</strong> Die einschlägigen Tests stehen noch aus &#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>20011102</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/unkategorisiert/20011102/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 11:05:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.knoblauchpressen.com/?post_type=product&#038;p=2562</guid>

					<description><![CDATA[<img src="https://www.knoblauchpressen.com/wp-content/uploads/2019/08/seite-in-arbeit-gebrauchstests-in-vorbereitung-2-1024x791.jpg" alt="" width="1024" height="791" class="alignnone size-medium wp-image-8414" />
<div style="font-size:9pt; line-height: 1.5em;"><strong>Danksagung : </strong>Der Kurator dieser Sammlung dankt der guten Freundin Barbara, die das Gerät am Naschmarkt-Flohmarkt gekauft und dieser Sammlung kostenlos zur Verfügung gestellt hat.</div><br />

<strong>Anmerkungen : </strong>Die Presse hat sehr große Ähnlichkeit mit der ebenfalls markenlosen <a href="/sammlung/markenlos/20100409/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20100409</a> ist aber keinesfalls mit dem selben Werkzeug gefertigt worden.

Besonders auffällig ei dieser Presse ist die Funktionsunfähigkeit des Olivenentkerners: Weder trifft der Stössel auch nur halbwegs die Mitte der Fruchtaufnahme (und damit der Frucht), noch gelangt die Spitze desselben weit genug um den Kern aus der Frucht stoßen zu können.

Einziger Hinweis auf die Herkunft ist die erhabene Prägung <font color="#A02000">FRANCE</font> (Bild).
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebrauch / Reinigung :</strong> Die einschlägigen Tests stehen noch aus &#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>20020801</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/zyliss/20020801/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2017 13:45:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/2019/08/seite-in-arbeit-gebrauchstests-in-vorbereitung-2-1024x791.jpg" alt="" width="1024" height="791" class="alignnone size-medium wp-image-8414" />
<div style="font-size:9pt; line-height: 1.5em;"><strong>Danksagung : </strong>Der Kurator dieser Sammlung dankt der Co-Kuratorin Hanna für die Zur-Verfügung-Stellung dieser historisch bedeutsamen Presse, die in ihrem Elternhaus gefunden wurde.</div><br />
<table style="height: 89px;" border="0" width="100" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td>Typ  / Serie</td>
<td> . . . . . . </td>
<td><strong>Susi</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<strong>Anmerkung : </strong>Obwohl der Namen <em>ZYLISS</em> oder <em>ZYL<strong>Y</strong>SS</em> auf der Presse nicht aufscheint kann doch mit einiger Berechtigung dieser Hersteller vermutet werden: Dafür spricht die Typenbezeichnung <font color="#A02000">SUSI</font> (in Schreibschrift) unter der dieser Hersteller in der Folge viele Modelle auf den Markt gebracht hat. Und dann weist auch die Prägung <font color="#A02000">SWISS MADE</font> auf die Firma <em>ZYLISS</em> hin.

Die Presse ist jedenfalls ein ganz frühes Exemplar vom Typ <em>SUSI</em> und wurde wahrscheinlich noch in den Fünfziger-Jahren des 20. Jahrhunderts erzeugt, siehe auch das Modell <a href=/sammlung/zyliss/20131003b><span style="color: #ff0000;">20131003b</span></a> vom selben Hersteller.

Und im Gegensatz zur späteren <a href="/sammlung/zyliss/00000154" target="_blank" rel="noopener noreferrer">00000154</a>, wo die Typen- und die Herkunftsbezeichnung bereits mitgegossen wurden, sind diese Informationen hier noch händisch einge<u>schlagen</u>.

Das ist zwar auch bei den Modellen <a href="/sammlung/zyliss/20040919" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20040919</a> und <a href="/sammlung/zyliss/00000155" target="_blank" rel="noopener noreferrer">00000155</a> der Fall, allerdings ist die Anzahl der Sieblöcher unterschiedlich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebrauch / Reinigung :</strong> Die einschlägigen Tests stehen noch aus &#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>00000118</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/moha/00000118/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 08:07:08 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/sammlung/moha/00000118/</guid>

					<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/2019/08/seite-in-arbeit-gebrauchstests-in-vorbereitung-2-1024x791.jpg" alt="" width="1024" height="791" class="alignnone size-medium wp-image-8414" />
Die Presse trägt auf der Innenseite eines der Griffe die (damals aktuelle) <a href="/produkt-kategorie/moha#moha-marke-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wortbildmarke des Herstellers</a> mit dem Zusatz <font color="#A02000">swiss</font> und die Schrift <font color="#A02000">MOD.DEP.</font> (kleines Bild) und, am Griffende, die Ziffer <font color="#A02000">1</font>. 

Die Buchstaben MOD.DEP. weisen auf eine Eintragung beim <a href="https://www.ige.ch/de/ueber-uns.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum</a> hin. Auf der Innenseite des anderen Griffes findet sich ganz am Ende die Ziffer <font color="#A02000">3</font>.

Eine Besonderheit dieser Presse ist das in eine Ausnehmung eines Griffes einge<u>steckte</u> Reinigungswerkzeug, es wird dadurch der alsbaldige Verlust hintangehalten.

Ähnliche Pressen vom selben Hersteller sind die Inventarnummern ...

<a href="/sammlung/moha/00000105/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">00000105</a><!--
<a href="/sammlung/moha/00000118/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">00000118,</a>-->
<a href="/sammlung/moha/20000615/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20000615,</a>
<a href="/sammlung/moha/20020928a/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20020928a,</a>
<a href="/sammlung/moha/20020928b/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">20020928b.</a>

Unterschiedlich sind meist die Anzahl der Sieblöcher, die Art und Unterbringung des Reinigungsgerätes und auch die Größe.

]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebrauch / Reinigung :</strong> Die einschlägigen Tests stehen noch aus &#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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