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	<title>20131003b &#8211; Knoblauchpressen &#8230; etc</title>
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	<description>Eine wohl geordnete (An-) Sammlung</description>
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		<title>20131003b</title>
		<link>https://knoblauchpressen.com/sammlung/zyliss/20131003b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 05:27:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://test.knoblauchpressen.com/sammlung/zyliss/20131003b/</guid>

					<description><![CDATA[Bei diesem Objekt handelt es sich um eine gut erhaltene Knoblauchpresse aus der Frühzeit dieses Typs eines Küchengerätes, hergestellt vom <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Knoblauchpresse" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erfinder, dem Schweizer Fahrradmechaniker Karl Zysset</a>. Das Objekt stammt wahrscheinlich aus den Jahren 1951 oder 1952: Der einge<u>schlagene</u> Firmenname (kleines Bild, markiert) lautet noch &#039;ZYL<span style="color: red;">Y</span>SS&#039;.

<font color="#FF500">Die Presse kann daher als eines der repräsentativsten, weil historisch bedeutsamsten Objekte dieser Sammlung angesehen werden.</font>

Dieses Modell hat auch Aufnahme im <a href="https://www.eguide.ch/de/objekt/zylyss/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Museum für Gestaltung der Zürcher Hochschule der Künste<sup><small><small>2020</small></small></sup></a> gefunden. Im Unterschied zum vorliegenden ist allerdings beim dort gezeigten Exemplar die Sieblochung kreisförmig angeordnet. 

<!-- ALternativer Link: http://www.emuseum.ch/objects/53113/zylyss -->

Der Sensationsfund wurde in einem Altwarengeschäft in Poysdorf im nördlichen Weinviertel (Niederösterreich) um <u>einen</u> Euro (!) erstanden. Die Gegend ist offenbar prädestiniert für geschichtlich bedeutsame Funde, siehe dazu auch den WIKIPEDIA-Eintrag <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weinviertel#Ur-_und_Fr.C3.BChgeschichte">Weinviertel / Ur- und Frühgeschichte</a> ...

Die Presse unterscheidet sich in den Abmessungen deutlich von späteren Modellen des gleichen Herstellers, etwa vom Typ &#039;SUSI&#039;. Der Korb beispielsweise misst (Innenmaße, Durchmesser x Höhe) 37mm x 18mm. Das ergibt einen Rauminhalt von etwa 193 mm<sup>3</sup>, der Korb einer durchschnittlichen &#039;SUSI&#039; misst 23mm x 24mm, der Rauminhalt beträgt daher nur etwa 100 mm<sup>3</sup>. Die Ur-Knoblauchpresse hat also ein fast doppelt so großes Fassungsvermögen wie ihre Nachfolgerinnen. Daher sind wohl auch die Griffe länger, was den Kraftaufwand bei der Betätigung wegen der größeren Hebelwirkung in Grenzen halten soll.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gebrauch : </b>Die Pressleistung dieser Ur-Knoblauchpresse ist ansprechend. Wegen der eher kleinen Löcher des Siebes bleibt viel unzerdrückbares Material (Zellulose u.ä.) im Korb zurück, von wo es &#8211; zwischen der Verarbeitung des einzelnen Zehen &#8211; mit einem spitzen Werkzeug, wie z.B. einem Zahnstocher, heraus gekratzt werden muss.</p>
<p><b>Reinigung : </b>Die erwähnten geringe Größe der Löcher des Siebes ist auch der Grund, dass die Reinigung mit warmem Wasser unmittelbar nach der Verwendung vorteilhafterweise mit einer <a href="/wissenswertes#abwaschbuerste"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel="noopener noreferrer">Abwaschbürste</a> vorgenommen wird. Eine Reinigung im Geschirrspüler musste aus konservatorischen Gründen unterbleiben. Eine solche Reinigung wäre aber durchaus möglich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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